Thomas Salzmann: Nachfolge mit System

Systematisch Vorgehen heisst, Suchfelder für eine tragfähige Unternehmensnachfolge definieren

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An erster Stelle bei der Suche nach einem passenden Nachfolger steht eine pragmatisch-systematische Vorgehensweise. Sinnvoll kann der Blick in die eigene Familie des Unternehmensgründers, in das eigene Unternehmen oder darüber hinaus sein. Die Berater im Team von Thomas Salzmann (Everto Consulting) richten sich nach den Wünschen ihrer Auftraggeber, wenn ein Suchbereich bevorzugt behandelt werden soll. "Keine Option ausschließen", lautet dennoch sein Credo.

Thomas Salzmann lenkt bei der Nachfolgesuche den Blick auch auf das mittlere Management

Thomas Salzmann hat dank langjähriger Erfahrung Einblicke in viele unterschiedliche Firmen erhalten und weiß, welche Schlüsselstellen für eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung wichtig sind. Diese Schlüsselpositionen sind in unterschiedlichen Branchen an verschiedenen Stellen zu finden. Beispielsweise ist die Produktentwicklung für einen Lebensmittelhersteller oder einen Autozulieferer von großer Bedeutung, für ein Versicherungsunternehmen oder eine Anwaltskanzlei sind dagegen andere Positionen wichtig. In allen mittelständischen Unternehmen gibt es neben der Geschäftsleitung sehr zentrale Positionen, die über die Entwicklung und die Ausrichtung mitentscheiden. Everto Consulting richtet den Fokus bei der Suche nach dem passenden Nachfolger nicht nur auf eine Position. Wichtig sind auch nachgeordnete Abteilungsleiter, also das mittlere Management.

Bei der Suche nach einem Unternehmensnachfolger auch das Personalumfeld im Blick haben

In der immer komplexer werdenden Arbeitswelt können einzelne Entscheider kaum alles wissen. Eine konstruktive gute Zusammenarbeit wird immer wichtiger. Damit diese gelingt, sollten Unternehmer bei der Suche nach dem Nachfolger auch überlegen, wer dem künftigen Chef zuarbeiten wird. Dass sich unsere Arbeitswelt permanent wandelt ist immer wieder Thema von Soziologen. Das Kelkheimer Zukunftsinstitut hat bereits vor einigen Jahren elf Typen von Arbeitern ausgemacht: Knowledge Workers, Corporate High Flyers, Intermediäre, Kreative Downshifter, Loyale Störer, Job Hopper, Working Middle, Passivisten, Neue Spezialisten, Prekaristen, Digitale Boheme.
"Auch, wenn manche Bezeichnungen etwas nach Soziologendeutsch klingen, sind diese Typen hilfreich, um zu erkennen, welche unterschiedlichen Schwerpunkte Arbeitnehmer haben können. Wir konzentrieren uns bei der Analyse darauf, eine Zielvorstellung zu entwickeln. Welcher Führungstyp wird gebraucht? Welche Qualitäten bringt der aktuelle Unternehmenslenker mit? Die Nachfolgerin bzw. der Nachfolger müssen nicht zwingend genau dieselben Eigenschaften haben, sondern vielleicht auch noch andere, die man am aktuellen Chef vermisst hat, solche, die für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens wichtig sind", beschreibt Thomas Salzmann.



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ID: 86767 | Quelle: PR-Gateway | Datum: 14.02.2018

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