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Täglich ein Ei - und am Welt-Ei-Tag auch mal zwei! Am besten aus deutscher Erzeugung: Damit kauft der Verbraucher Tierwohl

 
 
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Berlin (ots) - Spiegelei, Rührei, Frühstücksei, pochiert, gekocht,
gestockt, gebraten, gebacken, gestochen, geschäumt - oder auch mal
roh: Es gibt wohl kein zweites Lebensmittel, das derart vielseitig
und rundum "komplett" ist wie das Ei. Absolut verdient also, dass
dieses kleine, kompakte und doch so inhaltsstarke Lebensmittel am
morgigen "Welt-Ei-Tag" im Zentrum der Aufmerksamkeit steht. Schon
seit 1996 wird weltweit immer am zweiten Freitag im Oktober der
Welt-Ei-Tag gefeiert - in diesem Jahr also am morgigen Freitag, 12.
Oktober. Der Bundesverband Deutsches Ei e. V. (BDE) als
Spitzenorganisation der deutschen Legehennenhalter und Eiererzeuger
feiert mit: "Für uns steht das Ei jeden Tag im Mittelpunkt - aber
nicht allein das Ei, sondern vor allem die Legehenne", sagt
BDE-Vorsitzender Henner Schönecke. Den Welt-Ei-Tag nimmt der BDE
daher zum Anlass, auf die besonders hohen deutschen
Erzeugungsstandards hinzuweisen und Verbraucher zu animieren, beim
Eierkauf bewusst auf die deutsche Herkunft zu achten. "Damit kauft
der Verbraucher Tierwohl", sagt Henner Schönecke. "Wir deutschen
Legehennenhalter sind mit unserem freiwilligen Verzicht auf das
Schnabelkürzen und unserer Spitzenposition bei alternativen
Haltungsformen international ganz weit vorne."

Tierwohl und Verbraucherwille sind den Legehennenhaltern enorm
wichtig

Tierwohl und Verbraucherwille sind der Branche enorm wichtig.
Deswegen sind die deutschen Legehennenhalter freiwillig den Schritt
gegangen, seit Anfang 2017 flächendeckend auf das Schnabelkürzen zu
verzichten. Dieser Schritt bedeutet eine gewaltige Kraftanstrengung
und eine große Herausforderung - denn damit verbunden sind deutlich
höhere Anforderungen an das Tierhalter-Management in der Aufzucht von
Junghennen und der Haltung von Legehennen, um Federpicken und
Kannibalismus zu vermeiden. Hier bietet der BDE seinen Mitgliedern
eine ganz konkrete praktische Hilfestellung: Mit Experten aus
Wissenschaft und Praxis hat der BDE eine Online-Fortbildung
entwickelt, die auf kurzweilige und innovative Weise alle nötigen
Grundkenntnisse vermittelt, um Federpicken und Kannibalismus bei den
Hennen zu vermeiden. "Das E-Learning-Tool ist eine super Sache! Damit
wird jeder, der mit Junghennen oder Legehennen zu tun hat, optimal
geschult", sagt BDE-Vorsitzender Schönecke.

Die sechs Einzelmodule der Fortbildung umfassen rechtliche
Grundlagen ebenso wie die Früherkennung von Verhaltensstörungen oder
wirksame Notfallmaßnahmen. Alle Lerninhalte werden dabei stets durch
anschauliche Bilder mit Praxisbeispielen aus Jung- und
Legehennenherden unterfüttert. Nach dem erfolgreich absolvierten
Abschlusstest wartet auf die Nutzer eine Teilnahmebescheinigung als
Nachweis der erlangten Sachkunde. Das E-Learning-Modul ist nicht nur
auf Deutsch, sondern auch auf Polnisch, Rumänisch und Bulgarisch
erhältlich.

Verfügbar ist das E-Learning-Tool direkt auf der Startseite des
Internetauftritts der Landakademie: www.landakademie.de. Der Zugang
kostet 79 Euro, für BDE-Mitglieder gilt als besondere Leistung des
Verbandes der Vorzugspreis von 29 Euro.



Pressekontakt:
ZDG Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e. V.
Christiane von Alemann
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel. 030 288831-35
Fax 030 288831-50
E-Mail: c.von-alemann@zdg-online.de
Internet: www.zdg-online.de

Original-Content von: Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V., übermittelt durch news aktuell

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ID: 113359 | Quelle: ots | Datum: 11.10.2018

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