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Studie: DSGVO mangelhaft umgesetzt / Hamburger Sicherheitsfirma TeamDrive: Sicherheit der Firmen-IT wichtiger als Datenschutz

 
 
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Hamburg (ots) - Über 80 Prozent der deutschen Wirtschaft hat die
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) nur mangelhaft oder unvollständig
umgesetzt. Dies hat eine aktuelle Studie des Hamburger
Sicherheitsunternehmens TeamDrive beinahe ein Jahr nach Inkrafttreten
der DSGVO im Mai 2018 zutage gefördert.

Laut Studie, die auf einer Umfrage unter 100 überwiegend
mittelständischen Firmen beruht, vertreten 20 Prozent der befragten
Fach-und Führungskräfte die Auffassung, dass nur die Hälfte der
Unternehmen die Anforderungen der DSGVO vollständig erfüllt. Gut ein
Viertel geht davon aus, dass lediglich jedes dritte Unternehmen den
Vorschriften zum Schutz personenbezogener Daten in vollem Umfang
nachkommt. Laut einem Drittel der Befragten erfüllen lediglich 20
Prozent der Unternehmen in Deutschland die
Datenschutz-Grundverordnung vollständig, so dass eine Überprüfung
keine gravierenden Sicherheitslücken aufdecken würde.

Die TeamDrive-Studie legt zudem den Schluss nahe, dass der
Wirtschaft der Schutz ihrer eigenen IT-Infrastruktur etwa vor
Hackerangriffen deutlich wichtiger ist als die gesetzestreue
Beachtung des Datenschutzes. Lediglich ein Drittel meint, dass die
DSGVO die digitale Welt sicherer gemacht hat. Über die Hälfte (52
Prozent) der kontaktierten Fach- und Führungskräfte hat die Frage
"Wie sicher sind Daten in Deutschland?" mit "nicht wirklich sicher"
oder gar "unsicher" beantwortet. Nicht einmal die Hälfte (44 Prozent)
der Befragten schätzt, dass die DSGVO die IT-Sicherheit maßgeblich
erhöhen wird. 38 Prozent schreiben dem umfangreichen Datenschutz
gemäß DSGVO immerhin einen leichten Beitrag zur Stärkung der
IT-Sicherheit zu. Zudem meinen zwei Drittel, dass die Unternehmen
seit der Einführung der DSGVO vor rund einem Jahr stärker als zuvor
auf Maßnahmen zur IT-Sicherheit achten. Indes vertreten 71 Prozent
die Auffassung, dass IT-Sicherheit vor allem von staatlicher Seite
gewährleistet werden muss. Rund 60 Prozent halten IT-Sicherheit eher
für ein politisches als ein technisches Problem. Mehr als drei
Viertel (76 Prozent) der von TeamDrive befragten Fach- und
Führungskräfte gehen auf jeden Fall von weiterhin steigenden
Investitionen der Wirtschaft in IT-Sicherheit aus.

Schutz der Firmen-IT wichtiger als Datenschutz

Als die mit Abstand wichtigste Maßnahme zur Stärkung der
Datensicherheit auf Seite der Unternehmen nennt die Studie die
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. 60 Prozent der Befragten vertreten die
Auffassung, dass die lückenlose Verschlüsselung bei der
Datenübertragung am ehesten die Sicherheit gewährleistet.
Voraussetzung hierfür ist allerdings gleichzeitig der Einsatz eines
Zero-Knowledge-Systems, bei dem auch die firmeninternen Computer- und
Softwaresysteme den Verschlüsselungscode nicht kennen, meint über ein
Drittel (34 Prozent). Beinahe die Hälfte (48 Prozent) setzt zudem auf
die sogenannte Zwei-Faktor-Authentifizierung: Hierbei benötigt jeder
Datenzugriff eine Bestätigung über ein zweites Gerät; beispielsweise
ist neben dem Passwort am Rechner noch eine PIN-Bestätigung per
Smartphone notwendig.

Bei allem Bewusstsein für Datenschutz und Sicherheit hält über die
Hälfte der von TeamDrive Befragten (56 Prozent) die mit der DSGVO
eingeführten Strafanforderungen bei Verletzungen des Datenschutzes
für unangemessen hoch.

"Die Unternehmen sind bereit, in IT-Sicherheit zu investieren,
wobei der Datenschutz nur einen Aspekt neben weiteren Überlegungen
darstellt. Die Wirtschaft erwartet jedoch im Gegenzug, dass der Staat
ebenfalls seine Verantwortung für die IT-Sicherheit wahrnimmt statt
von den Unternehmen, bei häufig nur geringfügigen Verstößen,
übermäßig abzukassieren", resümiert Studienleiter und
TeamDrive-Geschäftsführer Detlef Schmuck.

TeamDrive (www.teamdrive.com) gilt als die "sichere
Sync&Share-Software der Welt made in Germany" für das Speichern,
Synchronisieren und Sharing von Daten und Dokumenten, weil sie den
Hochsicherheitsanforderungen gem. Paragraph 203 Strafgesetzbuch für
Berufsgeheimnisträger entspricht. Grundlage bildet eine durchgängige
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, die gewährleistet, dass nur der
Anwender selbst die Daten lesen kann - weder TeamDrive noch
irgendeine Behörde auf der Welt kann die Daten entschlüsseln. Diese
technische und rechtsverbindliche Sicherheit wissen über 500.000
Anwender und mehr als 5.500 Unternehmen aus allen Branchen zu
schätzen, von der Industrie über das Gesundheitswesen sowie
Wirtschafts- und Steuerberatung bis hin zur öffentlichen Verwaltung.
TeamDrive unterstützt Windows, Mac OS, Linux, Android und iOS.



Pressekontakt:
Weitere Informationen: TeamDrive Systems GmbH, Max-Brauer-Allee 50,
22765 Hamburg, E-Mail: info@teamdrive.com,
Internet: www.teamdrive.com

PR-Agentur: euromarcom public relations GmbH, Tel. 0611-973150,
E-Mail: team@euromarcom.de, Internet: www.euromarcom.de,
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Original-Content von: TeamDrive Systems GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ID: 138049 | Quelle: ots | Datum: 16.04.2019

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