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Sicherheitstechnik für Einwohnermeldeämter © Bild: DESKO GmbH

Sicherheitstechnik für Einwohnermeldeämter

Die Städte Achim und Bayreuth setzen auf Dokumentenscanner von DESKO

 
 
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In Einwohnermeldeämtern kommen die Mitarbeiter täglich mit einer Vielzahl an Ausweisdokumenten in Berührung. Da für sie, anders als beispielsweise bei der Polizei, der Umgang mit Dokumenten jedoch nicht zur Ausbildungsgrundlage gehört, rüsten immer mehr Städte mit speziellen Dokumentenprüfgeräten auf. Dazu zählen die Städte Achim und Bayreuth, die den PENTA Scanner® der DESKO GmbH nutzen. Der oberfränkische Mittelständler entwickelte eigens für diese Anwendung eine maßgeschneiderte Komplettlösung.

In der Bundesrepublik ist eine hohe Anzahl verschiedener nationaler und internationaler Papiere und Ausweisdokumente im Umlauf. Sie alle unterscheiden sich in ihrer Optik und den Sicherheitsmerkmalen, von denen manche mit bloßem Auge gar nicht zu sehen sind. Um Straftaten, wie zum Beispiel Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, zu verhindern, müssen die Ausweise und Pässe auch in den Einwohnermeldeämtern einem sorgsamen Blick unterzogen werden. In vielen Städten und Gemeinden geschieht dies bisher auf Basis einer Sichtprüfung. Ohne technische Hilfsmittel ist das Personal bei Verdachtsmomenten angehalten, zu entscheiden, ob sie das Dokument akzeptieren oder eine polizeiliche Echtheitsbestimmung anordnen lassen. "Das hat zur Folge, dass immer wieder Papiere an die Polizei weitergegeben werden, bei denen es sich um falschen Alarm handelt, deren Bearbeitung aber Zeit und Arbeit kostet. Zudem besteht die Gefahr, dass Fälschungen von vornherein keine Aufmerksamkeit erwecken. Mit der Anschaffung von unseren Scannern zur Dokumentenprüfung steuern jedoch immer mehr Ämter dagegen", erklärt Alexander Zahn, der Geschäftsführer der DESKO GmbH.

Achim und Bayreuth gehören zu den Vorreitern

"Wir sind im Zuge einer Fortbildung auf den PENTA Scanner® von DESKO aufmerksam geworden und haben uns als Pilotanwender zur Verfügung gestellt", sagt Anja Gründel, Leiterin des Bürgerbüros der Stadt Achim. Aktuell werden dort wöchentlich ca. 60 internationale Ausweisdokumente und Pässe der Prüfung mit dem Scanner unterzogen. Erscheinen deutsche Dokumente auffällig, komme das Gerät ebenfalls als Kontrollinstanz zum Einsatz, so Gründel.
Der handliche Vollbild-Scanner liest nationale und internationale Ausweisdokumente wie Reisepässe, Personalausweise und Aufenthaltstitel aus und erstellt Bilder unter verschiedenen Lichtquellen wie sichtbarem, infrarotem und ultraviolettem Licht. Anhand dieser Aufnahmen werden Sicherheitsmerkmale innerhalb von Sekunden analysiert und eventuelle Auffälligkeiten auf dem Computerbildschirm angezeigt. Der Scanner ist zudem einfach in der Handhabung und kann schon nach einer kurzen Einweisung genutzt werden. Ein bei Bedarf automatisch generierter Analysebericht hält darüber hinaus jeden Entschluss für eine weitere Dokumentation fest.
Der Scanner ersetze für die Bürgerbüroleiterin zwar nicht die Maßnahme einer Dokumentenschulung, sei aber zu einem sehr wichtigen Hilfsmittel für die Mitarbeiter geworden, das sich bereits mehrfach bewährt hat. "Das Gerät ist für uns sehr gut geeignet, um einen Anfangsverdacht innerhalb kurzer Zeit zu begründen, und gibt unseren Mitarbeitern eine zusätzliche Sicherheit bei der Entscheidung, ein Dokument zur abschließenden Prüfung an die Polizeibehörde weiterzugeben", sagt Gründel. Wichtig sei dies vor allem in Stoßzeiten, wenn die Zeit für eine intensive Sichtprüfung fehlt. "Durch das konsequente Prüfen der internationalen Dokumente haben sich mehrere Verdachtsmomente erhärtet, sodass wir einen Rückgang der Scheinmeldungen hier in Achim verzeichnen können", lautet ihr Resümee.

Auch in Bayreuth wird der Scanner seit einigen Wochen eingesetzt. Als Universitätsstadt verbucht Bayreuth vor Semesterbeginn stets eine hohe Anzahl an Zuzügen, sodass im Einwohnermeldeamt in dieser Zeit Hochbetrieb herrscht. "Im September und Oktober kam der Scanner deshalb sehr häufig zum Einsatz und wir konnten bereits einen gefälschten Pass identifizieren", sagt der Bayreuther Dienststellenleiter des Einwohnermeldeamts und Verwaltungsamtsrat Armin Ambros. Im konkreten Fall zeigte das Gerät eine gefälschte Prüfziffer sowie einen auffälligen UV-Test an. Beamte der Polizei Bayreuth Stadt, die im Anschluss mit der Ermittlung beauftragt wurden, bestätigten die Fälschung. Die Erfahrungen von Achim kann der Bayreuther Dienstellenleiter nur bestätigen, so bringe der Scanner auch für sein Team eine Zeitersparnis mit sich und sei eine wichtige Entscheidungshilfe. "Ein weiteres Plus ist, dass die Prüfvorgänge gespeichert und der Polizei vorgelegt werden können. Ich kann für den PENTA Scanner® deshalb eine uneingeschränkte Empfehlung aussprechen", lautet sein Fazit.

Die DESKO GmbH wurde 1991 von Werner Zahn und Bruno Geyer gegründet. Die Erfolgsgeschichte begann mit der Entwicklung von Tastaturen mit integriertem Magnetstreifenleser für den Bankenbereich. Die Produktpalette und die Anwendungsbereiche wurden in den Folgejahren stetig weiterentwickelt. Seit 2015 ist neben Werner Zahn auch Alexander Zahn als Geschäftsführer tätig. Heute zeigt sich DESKO als technologischer Vorreiter im Bereich der automatisierten Datenübernahme. Durch das anhaltende Firmenwachstum wurde 2003 die DESKO Holding gegründet, unter deren Dach sich, neben dem Hauptsitz in Bayreuth, auch Tochtergesellschaften in den USA und Singapur finden.

Firmenkontakt:
Desko GmbH
Jennifer Müller
Gottlieb-Keim-Str. 56
95448 Bayreuth
0921 79279 0
info@desko.de
http://www.froehlich-pr.de/


Pressekontakt:
Fröhlich PR GmbH i. A. der DESKO GmbH
Heidi Sandner
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935 - 59

h.sandner@froehlich-pr.de
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ID: 121905 | Quelle: PR-Gateway | Datum: 06.12.2018

 
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