Anlässlich der Preisverleihung wurde ein kurzer Film produziert, der hier zu finden ist.

Ralf Wittenberg, Area Director DACH bei British American Tobacco, mit Oscar der Kommunikationsbranche geehrt

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Hamburg (ots) -

Ralf Wittenberg, Area Director DACH bei British American Tobacco,
wurde am 7. Juni 2018 in München der SignsAward in der Rubrik
"Offenheit in der Kommunikation" für eine große Aufklärungskampagne
zum Thema Risikoreduzierung verliehen. Der Preis ehrt herausragende
Zeichensetzer aus Wirtschaft, Politik und Kultur. n-tv nennt ihn den
"Oscar der Kommunikationsbranche", das Handelsblatt urteilt: "Hier
werden die Impulsgeber des Jahres gekürt."

In diesem Jahr wurde der renommierte Preis zum achten Mal in
insgesamt neun Kategorien vergeben. Neben Ralf Wittenberg wurden
unter anderem Thomas Bach (Präsident, Internationales Olympisches
Komitee), Julia Klöckner (Bundesministerin für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz), Kevin Kühnert
(Bundesvorsitzender der Jusos) sowie Frank Walthes
(Vorstandsvorsitzender der Versicherungskammer Bayern) geehrt.

Würdigung für Aufklärungskampagne über Risikoreduzierung

Ralf Wittenberg: "Ich freue mich ganz besonders über diese
Auszeichnung, denn sie würdigt eine Kampagne, mit der wir über eine
gesundheitspolitische Chance, die E-Zigaretten potenziell bieten,
aufklären. Der SignsAward ist für mich persönlich und für unser
Unternehmen Ansporn, Politik, Medien und Gesundheitsbehörden über das
wichtige Thema Risikoreduzierung weiter umfassend zu informieren."

Wissenschaftliche Erkenntnisse, wie etwa die aktuelle Studie der
britischen Regierungsbehörde Public Health England, bekräftigen
erneut, dass nach aktuellem Kenntnisstand E-Zigaretten weniger
schädlich sind als herkömmliche Tabakzigaretten. Es gebe auch keine
Indizien, dass E-Zigaretten einen Einstieg zum Rauchen bieten,
sondern sie könnten im Gegenteil von Bedeutung sein, um Menschen
darin zu unterstützen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Wissenschaftliche Erkenntnisse in Deutschland weitgehend unbekannt

Diese Erkenntnisse sind in Deutschland jedoch weitgehend
unbekannt. Eine unabhängige aktuelle forsa-Studie zeigt, dass die
Deutschen zum Thema E-Zigarette nicht richtig informiert sind. Mehr
als die Hälfte der Deutschen denken, dass E-Zigaretten mindestens
genauso gefährlich sind wie herkömmliche Zigaretten.

"Es wird auch in Zukunft erwachsene Menschen geben, die auf den
Genuss von Nikotin nicht verzichten wollen. Ihnen möchten wir eine
Alternative bieten. Unser Anspruch ist ganz klar: mehr Auswahl, mehr
Innovation, weniger Risiko. Wir haben jetzt die Chance, einen Wandel
herbeizuführen. Nutzen wir sie", erläutert Ralf Wittenberg.

Seit Langem ist es ein Anliegen des Unternehmens, risikoreduzierte
Alternativen zu entwickeln und Rauchern weltweit zur Verfügung zu
stellen. Vor diesem Hintergrund wurden in den letzten sechs Jahren
2,5 Milliarden US-Dollar in die Entwicklung und Vermarktung von
E-Zigaretten und Tabakerhitzungsprodukten investiert. Diese sind
inzwischen weltweit in 16 Ländern erhältlich. In Deutschland wurde
die E-Zigarette Vype Ende 2015 eingeführt. Hier werden jedes Jahr
zweistellige Millionenbeträge in die Marke Vype investiert. In
Deutschland gibt es derzeit 15 Millionen Raucher. 1,8 Millionen* von
ihnen nutzen E-Zigaretten oder Tabakerhitzer.

Unterstützung für risikoärmere Alternativen nötig

"Wir befinden uns in der dynamischsten Phase des Wandels, die es
jemals in der Tabak- und Nikotinindustrie gegeben hat. Wie schnell
dieser Wandel gelingen wird, liegt nicht allein in unseren Händen.
Wir machen unseren Job als Hersteller. Es ist jedoch wichtig, dass
alle, die ein Interesse haben, Risiken zu minimieren, ihren Einfluss
nutzen, um die Öffentlichkeit aufzuklären. Dazu gehören auch
Gesundheitsbehörden. Wenn Regierungen und die
Weltgesundheitsorganisation die Todesfälle und Krankheiten, die durch
das Rauchen verursacht werden, verringern möchten, dann sollten sie
Produkte wie die E-Zigarette, die das Potenzial haben, Risiken zu
minimieren, danach bewerten, welchen Beitrag sie leisten können",
kommentiert Ralf Wittenberg.

Der Dampf eines Vype ePen enthält 95 Prozent weniger Schadstoffe**
als der Rauch einer herkömmlichen Zigarette - bezogen auf die neun
Arten von schädlichen Komponenten,deren Reduzierung im
Zigarettenrauch die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt.

*Berechnete Anzahl Raucher von E-Zigaretten und Tabakerhitzern:
TRACK Raucherinzidenzstudie der Altersgruppe 18-64 Jahre.

**Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass dieses Produkt weniger
schädliche Gesundheitsauswirkungen als Tabakprodukte hat. Dies ist
ein Vergleich zwischen dem Rauch von verbranntem Tabak in einer
Standard-3R4F-Referenzzigarette (ca. 9 mg Teer) und dem Dampf eines
Vype ePen - bezogen auf die neun Arten von schädlichen Komponenten,
deren Reduzierung im Zigarettenrauch die Weltgesundheitsorganisation
empfiehlt. Bestimmte Produkte der Marke Vype enthalten Nikotin, einen
Stoff, der sehr stark abhängig macht.

British American Tobacco ist eines der weltweit führenden
multinationalen Unternehmen, die Tabakprodukte und sogenannte Next
Generation Products herstellen. British American Tobacco Germany ist
der drittgrößte Tabakkonzern in Deutschland und steht mit Lucky
Strike, Pall Mall, Dunhill, Vogue, HB, Lord, Prince, Samson, Javaanse
Jongens und Schwarzer Krauser für einige der beliebtesten
Tabakprodukte. Mit der Marke Vype bietet British American Tobacco
darüber hinaus auch E-Zigaretten an.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.bat.com, www.bat.de und
www.bat-science.com



Pressekontakt:
British American Tobacco (Industrie) GmbH
Karin Schlömer, Head of Corporate Affairs
Tel. +49 40 4151-2558
E-Mail: presse@bat.com
www.bat.de

Original-Content von: British American Tobacco (Germany) GmbH, übermittelt durch news aktuell

ID: 99488 | Quelle: ots | Datum: 08.06.2018

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