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PDS erweitert Ava Clastics, um eine analoge Tiefseedatenbank zu integrieren

 
 
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London (ots/PRNewswire) -

Der exklusive kommerzielle Nutzung desDeep-Marine Architecture
Knowledge Store (DMAKS), der von Forschern der Universität Leeds
entwickelt wurde, ist nun für vertraglich gebundene Nutzervon Ava®
Clastics verfügbar.

Petrotechnical Data Systems (PDS) gab heute bekannt, dass ihr
Release 2018.10 der Ava Clastics Datenbanksoftware für sedimentäre
Analoga jetzt verfügbar ist, welches den Zugang zum Deep-Marine
Architecture Knowledge Store (DMAKS) beinhaltet.



(Logo:
https://mma.prnewswire.com/media/766336/PDS_Group_Logo.jpg )


"Klastische Tiefsee-Reservoirs repräsentieren einen großen Teil
der Kohlenwasserstoffvorkommen auf der ganzen Welt, aber diese
Systeme sind schwierig zu verstehen. Das bedeutet, dass Öl- und
Gasunternehmen wichtige und kostspielige Investitionsentscheidungen
treffen müssen, ohne ausreichend Daten zu haben", sagt Prof. Bill
McCaffrey (Direktor des Forschungszentrums Petroleum Leeds an der
Universität Leeds).

Diese hochentwickelte neue Datenbank für sedimentäre Analoga, die
von weltweit führenden Wissenschaftlern an der Universität Leeds
erstellt wurde, enthält sorgfältig validierte quantitative und
beschreibendeDaten aus einer Vielzahl moderner und ehemaliger
klastischer Tiefsee-Ablagerungssysteme. DMAKS charakterisiert den
Typ, Geometrie, die räumlichen und hierarchische Beziehungen von
Tiefsee-Reservoir-Elementen über einen Maßstabsbereich, von
kleinräumigen Fazies bis zur Architektur von großräumigen Sequenzen.

DMAKS ergänzt die populären Fluvial Architecture Knowledge
Transfer System- (FAKTS) und Shallow-Marine Architecture Knowledge
Store- (SMAKS) Datenbanken, um Ava Clastics eine umfassende Abdeckung
einen Vielzahl von siliziklastischen Systemen zu gewährleisten.

Ava Clastics unterstützt Asset-Teams dabei, die Unsicherheit bei
der Feldesentwicklung durch innovative Bereitstellung geologisch
realistischer Facies-Modelle, welche durch Analoga informiert sind,
zu reduzieren. Diese Facies-Modelle koennen direkt in mainstream
reservoir modelling Software Plattformen eingebracht werden.
Geowissenschaftler können relevante Analoga mit spezifischem Wissen
über ihre Reservoirs kombinieren, einschließlich Basissdaten aus
Bohrungen oder Seismik, um ihren Unsicherheitsraum effektiver zu
definieren. Unabhängig von Workflow und benutzter Software
Plattformen bietet Ava Clastics ein vollständiges Kontrollverfahren,
von den ausgewählten Analoga bis zum den Modellierungsparametern.

" Das Hinzufügen von DMAKS vervollständigt die ursprüngliche
'source-to-sink' Produktvision von Ava Clastics. Unser nächster
Schritt ist es, sicherzustellen, dass unsere Kunden diese Daten
zusammen mit ihren eigenen Daten und mit komplexeren
Fazies-Algorithmen und Unsicherheits-Workflows nutzen können",
erklärt Viki O'Connor, Director - Geoscience International, PDS
Group.

Beginnen Sie heute mit einer Online-Testversion
(http://www.pds.group/ava-clastics/smarter-modelling) von AvaClastics
oder vereinbaren Sie ein Gespräch mit einem Vertreter, indem Sie
unsere Website besuchen: http://www.pds.group/ava-clastics.
Alternativ können Sie auf der PETEX Tagung 2018 in London vom 27. bis
28. November mehr erfahren über Ava Clastics erfahren, die darin
enthaltenen Datenbanken und die vollständige Ava-Produktpalette
(einschließlich Ava Saturation und Ava Structure). Besuchen Sie
unseren Stand H2.



Pressekontakt:
Medienkontakt der University of Leeds:
Anna Harrison, Pressesprecherin
+44 (0)113 343 4196
A.Harrison@leeds.ac.uk

PDS Pressekontakt:
Laura Roberts, Marketingleiterin von Ava
Petrotechnical Data Systems, London
avamarketing@pds.group

Original-Content von: PDS Group, übermittelt durch news aktuell

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ID: 113416 | Quelle: ots | Datum: 11.10.2018

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