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Michael Bublé: "Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung." (FOTO) © Bild:  obs/Gruner+Jahr, BRIGITTE

Michael Bublé: Ich würde gern sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung.

 
 
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Hamburg (ots) -

Als die Ärzte Michael Bublé erklärten, dass sein vierjähriger Sohn
Noah nach einer Chemotherapie krebsfrei sei, fühlte der Sänger erst
so richtig die Last, die immer noch auf ihm liegt. "Das war der
Moment, in dem ich in eine tiefes Loch gefallen bin", erinnert er
sich in der aktuellen Ausgabe von BRIGITTE (jetzt im Handel
erhältlich) zurück. "Ich falle immer noch. Und meine Frau versucht
seitdem, mich aus diesem Loch herauszuholen. Ich würde gern sagen,
dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Ich bin nicht in Ordnung."
Trotzdem habe die schwere Zeit ihm geholfen, sich von Ballast zu
befreien. Zum Beispiel tritt Michael Bublé nicht mehr in sozialen
Netzwerken in Erscheinung. "Sich nicht mehr um andere zu scheren, hat
mir die Schwerkraft genommen", sagt er gegenüber BRIGITTE. "Und
Freiheit gegeben."



Pressekontakt:
Tamara Kieserg
Gruner + Jahr GmbH
PR/Kommunikation BRIGITTE
Tel: +49 (0)40 - 37 03 - 55 50
E-Mail: kieserg.tamara@guj.de

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ID: 122058 | Quelle: ots | Datum: 07.12.2018

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