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Filmempfehlung mit Gütesiegel für Königinnendrama MARIA STUART/Höchstes FBW-Prädikat auch für YULI von und mit Carlos Acosta sowie den überzeugenden Debütfilm VERLORENE

 
 
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Wiesbaden (ots) - Für mehrere Jahrzehnte waren die Schicksale von
Elisabeth I. von England und Maria Stuart untrennbar miteinander
verknüpft. Der Film MARIA STUART, KÖNIGIN VON SCHOTTLAND (Start: 17.
Januar) von Regisseurin Josie Rourke erzählt nun Maria Stuarts
Geschichte als ein faszinierendes und episches Drama über Macht, Gier
und dem erbitterten Kampf zweier Rivalinnen um den englischen Thron,
welches die Jury filmisch auf ganzer Linie überzeugte: "Josie Rourkes
Drama agiert handwerklich auf höchstem Niveau, wobei die
Kameraarbeit, das superbe Set- und Kostümdesign, der Schnitt und die
Musik aber niemals zum Selbstzweck werden, sondern sich stets in den
Dienst der Geschichte stellen. Trotz des vorweggenommenen Endes, mit
dem der Film beginnt, das aber gleichwohl als bekannt vorausgesetzt
werden kann, und der recht opulenten Laufzeit von mehr als zwei
Stunden trägt der Film auch dank der beiden Hauptdarstellerinnen über
die gesamte Laufzeit." Die fünfköpfige Expertenrunde der FBW verlieh
dem Film das höchste Prädikat "besonders wertvoll".

Mehr dazu unter: https://www.fbw-filmbewertung.com/film/maria_stua
rt_koenigin_von_schottland

Der Spielfilm YULI (Start: 17. Januar) von Regisseurin Iciar
Bollain erzählt als begeisternde Mischung zwischen Tanzfilm und
Biopic die bewegende Lebensgeschichte des berühmten kubanischen
Balletttänzers Carlos Acosta. Er war der erste Nicht-Weiße in der
Geschichte des Londoner Royal Ballett. Aufgewachsen in ärmlichen
Verhältnissen auf Kuba, zwingt ihn sein Vater zum Besuch der
staatlichen Ballettschule. Aber der junge Carlos hat andere
Vorstellung von seinem Leben. Die unabhängige Jury der FBW vergibt
einstimmig das Prädikat "besonders wertvoll" und schreibt in ihrer
Begründung: "YULI ist die tiefe Verbeugung vor einem ungewöhnlichen
Ballettstar und ein wirklich leidenschaftlicher Film. Ein Film über
Passion, ein Film über Kuba und wenn man so will, ja natürlich, auch
ein Ballettfilm und zwar ein wirklich ausgezeichneter."

Mehr dazu unter:

https://www.fbw-filmbewertung.com/film/yuli

Mit seinen starken Darstellern und seinem drastischen und
brisanten Thema geht VERLORENE (Start: 17. Januar), der Debüt-Film
von Felix Hassenfratz, unter die Haut. Der Film erzählt die
Geschichte einer jungen Frau, die über den Missbrauch durch ihren
Vater schweigt und auch von ihrer Schwester keine Hilfe annehmen
kann, um sich aus der ausweglosen Situation zu befreien. Der Film, so
die Jury der FBW, "stellt das Opfer eines Missbrauchs und mit der
Schwester eine Ko-Abhängige ins Zentrum, ohne den Täter zu
verurteilen. Hassenfratz zeigt, wie schwierig es ist, Schweigen,
Lethargie und Angst zu überwinden. Den Gefühlen der Opfer ordnen sich
die Bildgestaltung und die spröde Erzählweise unter. Hier wird nichts
beschönigt." Ein großes Lob erteilt die Jury, die den Film mit dem
höchsten Prädikat "besonders wertvoll" auszeichnet auch der "sehr
genauen" Zeichnung der "archaischen Atmosphäre im Kosmos Dorf, wo
jeder jeden kennt". Und der schwäbische Dialekt aller Protagonisten
verleiht dem Film, so die Jury, eine "hohe Authentizität".

Mehr dazu unter:

https://www.fbw-filmbewertung.com/film/verlorene

In der kommenden Woche mit Prädikat im Kino: Die gerade mit dem
Golden Globe auszeichnete Olivia Colman in THE FAVOURITE und Steve
Carrell und Timothée Chalamet im Vater-Sohn-Drama BEAUTIFUL BOY.

Mehr Informationen zu aktuellen und kommenden FBW-Empfehlungen
unter www.fbw-filmbewertung.com. Die Deutsche Film- und
Medienbewertung (FBW) zeichnet herausragende Filme mit den Prädikaten
wertvoll und besonders wertvoll aus. Über die Auszeichnungen
entscheiden unabhängige Jurys mit jeweils fünf Gutachtern aus einem
Pool aus 85 Experten aus ganz Deutschland. Die FBW bewertet die Filme
innerhalb ihres jeweiligen Genres.



Pressekontakt:
Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)
Schloss Biebrich Rheingaustraße 140
65203 Wiesbaden

Tel: 0611/ 96 60 04 -18
Fax: 0611/ 96 60 04 -11
info@fbw-filmbewertung.com
www.fbw-filmbewertung.com

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ID: 125870 | Quelle: ots | Datum: 14.01.2019

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