ANZEIGE

Der Tagesspiegel: DGB-Studie: Armutsrisiko von Alleinerziehenden nimmt nicht ab

 
 
Werbung
 
 

Berlin (ots) - Alleinerziehende sind zwar seltener arbeitslos,
aber ihr Armutsrisiko ist gleichbleibend hoch. Den Betroffenen
gelingt es nicht so oft wie Paaren, das Familieneinkommen allein mit
ihrem Job zu erwirtschaften. Dies dürfte eine wesentliche Ursache
dafür sein, dass im vergangenen Jahr 43 Prozent aller
Alleinerziehenden armutsgefährdet waren. Die Quote liegt um ein
Vielfaches höher als die allgemeine Quote (16 Prozent) - und hat sich
im Laufe der Jahre nicht verändert. Das geht aus einer Auswertung des
Deutschen Gewerkschaftsbundes hervor (DGB), über die der
"Tagesspiegel" (Montagsausgabe) berichtet.

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel,
Wirtschaftsressort, Telefon: 030-29021-14602.



Pressekontakt:
Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

Original-Content von: Der Tagesspiegel, übermittelt durch news aktuell

Disclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt dessen Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht die von presse-mitteilungen.com wieder. Der Anbieter presse-mitteilungen.com distanziert sich ausdrücklich von fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
ID: 110717 | Quelle: ots | Datum: 23.09.2018

Der Tagesspiegel News als RSS feed Der Tagesspiegel

 
RC Car Verbrenner Onroad & Offroad
Empfehlungen für ferngesteuerte Autos mit Verbrennungsmotor! www.rc-auto-kaufen.de
Werbung
 

Wirtschaft