Westfalen-Blatt - Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Elektro-Ramschware ...

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Elektro-Ramschware

Anzeige

Bielefeld (ots) - Für die meisten Verbraucher dürfte es schon
verführerisch sein, wenn Elektrogeräte aus dem Ausland nur einen
Bruchteil dessen kosten, was man sonst im Fachhandel bezahlt - sei es
der Kopfhörer, der Lockenstab oder der Einbaustrahler. Das Internet
macht es möglich - und auf billig getrimmte Anbieter etwa in China.
Dass aber viele dieser Produkte gefährlich sind, macht man sich beim
Onlinekauf oft nicht bewusst. So kann etwa die Billigsteckdose einen
Brand auslösen. Die Behörden versuchen, möglichst viel
Elektro-Ramschware aus dem Verkehr zu ziehen. Das gilt auch für
verbotene Produkte wie etwa Störsender und Spionage-Artikel.
Allerdings: Angesichts der Menge an Anbietern im Ausland und der
einfachen Bestellung per Mausklick gleicht ihr Einsatz dem Kampf
gegen Windmühlen. Die logische Konsequenz kann nur lauten: Der Staat
muss sein Engagement verstärken, mehr Kontrollen durchführen und bei
illegaler Elektroware konsequent Bußgelder verhängen. Und der
sparsame Verbraucher? Er sollte auf das Prüfsiegel CE achten - zu
seinem eigenen Schutz.



Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Original-Content von: Westfalen-Blatt, übermittelt durch news aktuell

ID: 60213 | Quelle: ots | Datum: 17.07.2017

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Energie
Soziales
IT und Kommunikation
Lebensmittel
Bücher
Verbraucher
Konsum
Finanzen
Foto und Film