Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

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BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. "Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz", so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.



Was gehört zum Reputationsmanagement?



Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.



Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe



Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. "Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber", so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.



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ID: 69834 | Quelle: PR-Gateway | Datum: 05.11.2017

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