Frankfurter Immobilienmarkt: Der Brexit-Effekt zeigt Wirkung

Frankfurter Immobilienmarkt: Der "Brexit-Effekt" zeigt Wirkung

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Frankfurt am Main (ots) - Immobilieninvestoren blicken mit
Optimismus auf die Entwicklungen des Frankfurter Immobilienmarkts. Im
ersten Halbjahr 2017 wurden 2,8 Milliarden Euro Immobilienwert in
Frankfurt gehandelt, 2 Milliarden davon alleine im zweiten Quartal.
Führende Vertreter der Immobilienbranche sehen Frankfurt als Gewinner
des Brexit. Für sie stehen die jüngsten Entwicklungen im
Immobilienmarkt in unmittelbarem Zusammenhang mit der politischen
Entwicklung in Großbritannien. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie
"Emerging Trends in Real Estate: Europe 2018" der
Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC und dem Urban Land
Institute, die heute in Frankfurt am Main vorgestellt worden ist. Für
Studie wurden 818 führende Immobilienexperten in Europa befragt.

"Wir sehen bereits, dass die Leerstandsquoten bei Büroimmobilien
in Frankfurt sinken. Gleichzeitig liegt jedoch nur für wenige neu
entstehende und unvermietete Büroimmobilien ein verbindliches
Fertigstellungsdatum vor", sagt Susanne Eickermann-Riepe, Real Estate
Leader und Partnerin bei PwC. "Solange nicht klar ist, wie viel
Büroraum in Frankfurt tatsächlich benötigt werden wird, halten sich
viele Investoren noch zurück - sie möchten einfach ungern
spekulieren."

Angetrieben durch jüngste Schätzungen, die von mehreren Tausend in
Frankfurt neu entstehenden Arbeitsplätzen ausgehen, und der
zunehmenden Anzahl an Unternehmen, die bereits einen teilweisen Umzug
nach Frankfurt angekündigt hat, dürften viele Investitionsvorhaben im
Laufe des Jahres 2018 jedoch konkreter werden. "Als
Wirtschaftsmetropole im Herzen Europas bietet Frankfurt ein
hervorragendes Ökosystem für international tätige Unternehmen", sagt
Dr. Ulrich Störk, Partner und Leiter des PwC-Standorts in Frankfurt.
"Gleichzeitig finden Mitarbeiter und deren Familien hier ein urbanes,
aufgeschlossenes Lebensumfeld, das bestens auf Expats vorbereitet
ist."

Für die in der Studie befragten Immobilienexperten bietet
Frankfurt gemeinsam mit Kopenhagen nach Berlin die besten
Investitions- und Entwicklungschancen in Europa im Jahr 2018. Diese
Tatsache dürfte nach Ansicht der Befragten jedoch auch zu steigenden
Mieten und Kapitalwerten führen.

Über die Studie

Die Studie "Emerging Trends in Real Estate: Reshaping the future.
Europe 2018" stellt die mittlerweile 15. Ausgabe der jährlichen
Befragung von PwC und dem Urban Land Institute zur Trends und
Entwicklungen der Immobilienbranche dar. Für den diesjährigen Report
wurden 818 Vertreter von Immobilienfirmen, Investmentmanagern,
Immobilienentwicklern, Institutionellen Investoren, Kreditgebern,
börsengehandelten Immobilienfonds und Bauträgern in Europa befragt.

Die vollständige Studie zum kostenlosen Download erhalten Sie
hier: http://ots.de/g0ngV

Über PwC:

PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen
aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 223.000
Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen,
branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Die
Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder
mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften. Weitere
Details unter www.pwc.com/structure.



Pressekontakt:
Attila Rosenbaum
PwC Communications
Tel.: (0211) 981 - 5374
E-Mail: attila.rosenbaum@pwc.com

Original-Content von: PwC Deutschland, übermittelt durch news aktuell

ID: 69899 | Quelle: ots | Datum: 06.11.2017

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